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Wetter in den Medien

Früher war alles besser - zumindest war der Wetterbericht eindeutig. Die Vorhersage kam vom Deutschen Wetterdienst (DWD) oder von der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG). Lagen die Meteorologen mit ihrer Prognose daneben, schimpften alle Bürger gemeinsam auf die Behörden. Zumeist übte man sich aber in Gelassenheit, denn anderes gab es nicht. Doch inzwischen prägen Besserwisserei und Skandalisierung die Berichterstattung. Grund dafür sind Klimawandel, Kommerz und Kakophonie. weiterlesen...


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Bier beflügelt den Erfolg im Studium

Rund ein Drittel der Studenten verlässt die Hochschule ohne Abschluss. Auch wenn einige Studienabbrecher lediglich die Fakultät wechseln, ist die Quote erschreckend hoch. Zu hoch für die vielen Studenten mit frustrierendem Misserfolg. Zu hoch für die Gesellschaft mit Mangel an gut ausgebildeten Akademikern. Die Lösung des Problems ist altbekannt und bewährt: Alkohol! Studenten die regelmäßig Bier, Wein, Sekt oder Schnaps trinken, brechen das Studium seltener ab, als ihre weitgehend abstinenten Kommilitonen. weiterlesen...


Selbstdistanziernde Selbstgespräche zur Stresskontrolle

Wenn eine Mutter ihr Kind zärtlich bittet „Gib’ der Mama einen Kuss“ oder ein Ausdauersportler mit dem Ansporn „Der träge Sack darf jetzt nicht schlapp machen“ letzte Kräfte mobilisiert, reden Menschen in der dritten Person mit und von sich selbst. Solche Selbstgespräche muten auf den ersten Blick seltsam an, doch die verbale und gedankliche Distanzierung vom Ich ist eine effektive Methode Emotionen und Stress zu kontrollieren. weiterlesen...


Geschlechtertypische Veranlagung zur Depression

Selbstzweifel und tiefe Traurigkeit, Furcht vor sozialer Isolation und Lebensangst begleiten viele Jugendliche durch ihre Pubertät. Unter den 15-Jährigen leiden doppelt so viele Mädchen wie Jungen unter einer Depression. Dieser Unterschied egalisiert sich erst bei älteren Erwachsenen über 55 Jahren. Stabil bleibt der geschlechtertypische Verlauf der Erkrankung: Dauer der depressiven Episoden, Stressempfindlichkeit und bei der Wahrscheinlichkeit fataler Folgen. weiterlesen...


Schattenboxen verleiht Senioren Standfestigkeit

Unfälle und spontane Stürze sind für ältere Menschen ein hohes Gesundheitsrisiko. Während junge Menschen rasch wieder genesen, bedeutet ein Knochenbruch oder eine massive Prellung für betagte Menschen zumeist eine ernsthafte Gesundheitsbeeinträchtigung. Nicht selten ist eine längere Bettruhe notwendig, die allgemeine Schwächung nach sich zieht. Die langsamen aber kontrollierten Thai-Chi-Bewegungen sind optimales Training, um Stürze zu verhindern oder die Beschwerden bei Fibromyalgie, Atemwegserkrankungen und Herz-Kreislaufbeschwerden zu lindern.

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