Das Wetter und Ihre Beschwerden

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Vorhersage für Migräne und anfallartige Kopfschmerzen
am 29. April 2017 in Ostösterreich

Wettereinfluss

Kein Einfluss

Von der instabilen aber insgesamt unspektakulären Wetterlage geht für Menschen, die unter Migräne leiden, kein zusätzliches Risiko aus. Beim wechselhaften Wetter bleiben genug Gelegenheiten für Aktivitäten im Freien um Sonnenschein zu tanken. In der Nacht sinken die Temperaturen, so dass ein erholsamer Schlaf möglich ist. So werden typische Migräneauslöser wie Schlafstörungen oder Abgespanntheit derzeit nicht vom Wetter provoziert.

Heute liegt die gefühlte Tagestemperatur zwischen 0°C und 20°C. Mit angemessener Kleidung können Sie sich heute bequem vor Kälte- und Wärmereizen schützen und sich dann beliebig lang im Freien aufhalten um etwas Gutes für Ihr Wohlbefinden zu tun.

Dr. med. Axel Menzebach, M.A. von Dr. med. Axel Menzebach, M.A.

Facharzt / Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin/Schmerztherapie
Klinik / Chefarzt des Institutes für Anästhesiologie, Intensivmedizin & Schmerztherapie DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Dingolfing-Landau Akademisches Lehrkrankenhaus der Medizinischen Hochschule Hannover

Wetterlage

Indifferente Wetterlage und keine bedeutenden Wärme- oder Kältereize

Ein schwach ausgeprägtes Hochdruckgebiet (oder ein sommerliches Tiefdruckgebiet von geringer Intensität) sorgt für Wetterberuhigung oder trockene Sonnentage.

Die gefühlte Temperatur liegt heute tagsüber zwischen 0°C und 20°C. In angemessener Kleidung müssen Sie heute nicht mit einer medizinisch relevanten Belastung durch die Tagestemperaturen rechnen.


Frost und Nassschnee auf Frühlingsgrün

Der Wintereinbruch während der letzten Apriltage ist meteorologisch nicht ungewöhnlich. Doch heuer (in diesem Jahr) sind die Folgen vielerorts dramatischer. Grund dafür ist das frühzeitige Frühlingswetter, das die Vegetation zu einem Wachstumsschub animierte. Das zarte Frühlingsgrün erfriert und das Blattwerk erhöht die Schneelast auf den Ästen bis sie brechen. weiterlesen...


Denken verbessert die Versorgung des Gehirns

Beim Menschen repräsentiert das Gehirn zwei bis drei Prozent der Körpermasse (ohne Speichergewebe), beansprucht jedoch zwanzig bis fünfundzwanzig Prozent der Energie. Dabei nutzt es ausschließlich Zucker als Energiequelle, Eiweiß und Fette können die Blut-Hirn-Schranke nicht passieren. Um so wichtiger ist bedarfsorientiert Versorgung. weiterlesen...


Angenehme Unterhaltung über vertraute Themen

Man kann es auch als Plädoyer für die Patienten-Selbsthilfe lesen: Forscher der Havard University (Cambridge, Massachusetts, USA) untersuchten, welche Gesprächsinhalte für Zuhörer besonders interessant sind. Dabei wurden Mitteilungen über vollkommen Unbekanntes weit weniger attraktiv empfunden als eine Unterhaltungen über vertraute Themen. weiterlesen...


Frühsport ist effizienter als Fitness-Training nach dem Essen

Hungern allein ist nicht effektiv, Sport gilt als wirkmächtige Unterstützung für die Reduktionsdiät. Doch wann sollte man sich körperlich schinden - frühmorgens vor der ersten Mahlzeit, während der Mittagspause oder erst abends? Die Physiologie des Fettstoffwechsels plädiert für Frühsport. weiterlesen...


Einsamkeit verstärkt das Leid

Wer sich einsam fühlt empfindet die Symptome einer akuten Erkrankungen bedeutend belastender als Menschen mit solidem sozialem Rückhalt. Bekannt ist, dass soziale Isolation Krankheiten hervorrufen kann und die Anfälligkeit für Infektionen erhöht. Nun zeigt sich auch ein bedeutender Effekt auf das subjektive Empfinden, auf den Leidensdruck erkrankter Menschen. weiterlesen...


Pubertät ist keine Hormonstörung sondern Hirn-Umbau

Teenager und ihr soziales Umfeld erleben die Phase zwischen Kindheit und dem 20. Geburtstag als konfliktreiche Zeit. Aufgrund der offensichtlichen Veränderungen am Körper werden dafür gern „Hormone“ verantwortlich gemacht. Doch die markante Veränderung des Charakters, vielfach Grund für mentale und soziale Gereiztheit, offenbart vielmehr einen massiven organischen Umbau im Gehirn. weiterlesen...