Admarker

In eigener Sache

Das Projekt Menschenswetter

von Eva-Maria Westermann

Unterstützen Sie Menschenswetter!

Die Höhe des Beitrags liegt in Ihrem Ermessen.

 

 3 Euro    5 Euro    12 Euro  
 Betrag selbst festlegen  

 

Menschenswetter ist grundsätzlich für alle Nutzer kostenlos – und das soll auch so bleiben. Die Kosten für Biowetter-Prognose, Forschungsprojekte und aktuelle Redaktion können jedoch nicht allein durch Werbung gedeckt werden, denn ...

  • Wir wollen nur Werbepartner auswählen, deren Angebote wir für seriös halten
  • Wir verzichten deshalb auf Werbenetzwerke, die selbstständig Werbung einspielen

Nicht alle Nutzer von Menschenswetter können sich einen finanziellen Beitrag leisten, deshalb ...

  • Verzichten wir auf Bezahlschranken beim Zugang zu Menschenswetter
  • Bitten wir Sie persönlich um Ihre finanzielle Unterstützung

Das Menschenswetter-Team und alle Nutzer sagen: Danke!

Erstellt am 14. Dezember 2015
Zuletzt aktualisiert am 23. Dezember 2020


Frühlingsintermezzo

Innerhalb einer Woche wandelt sich das Wetter von strengem Frost mit schneebedeckter Landschaft zu frühlingshafter Wärme, um dann wieder spätwinterlich abzukühlen. Die Wetterentwicklung ist spektakulär. Derzeit erleben die Menschen in Mitteleuropa die angenehme Phase - sofern sie nicht allergisch auf die Pollen von Hasel und Erle reagieren. weiterlesen...


Placebos wirken auch wenn man es weiß

Auch wenn Patienten wissen, dass die eingenommenen Medikamente keinen pharmakologischen Wirkstoff enthalten, spüren sie eine Linderung ihrer Symptome. Das ergab eine Übersichtsarbeit in der die Ergebnisse von 13 klinische Studien mit insgesamt 834 Patienten zusammengefasst wurden. weiterlesen...


Kommunizierter Placeboeffekt

Wenn ein Medikament ohne Wirkstoff positiv auf das Wohlbefinden wirkt, widerspricht das der naturwissenschaftlichen Erwartung. Gut belegt ist, dass dieser Placeboeffekt von der Hoffnung des Patienten getragen wird. Aber offensichtlich ist auch die Überzeugung des Arztes ein wichtiger Faktor beim Placeboeffekt. weiterlesen...


Überschätzte Schlaflosigkeit

Morgens übermüdet im Bett liegen mit der Gewissheit „Ich habe die ganze Nacht kein Auge zugetan“. Dieses Gefühl plagt viele Menschen mit quälender Regelmäßigkeit. Doch zumeist trügt das Empfinden. Die tatsächliche Schlafdauer war in den meisten Fällen kaum kürzer als während einer als erholsam empfundenen Nachtruhe. weiterlesen...


Achtsamkeit ist ein Weg zu besserem Wohlbefinden

Aber es ist nicht der einzige und vielfach auch nicht für jeden Menschen mit psychischer Belastung der beste. Forscher der Universität Cambridge (Großbritannien) haben in einer Metastudie die Daten von 136 wissenschaftlichen Studien mit insgesamt 11.605 Teilnehmer (29 Länder, 77% Frauen, Altersgruppe 18 bis 73 Jahre) ausgewertet. weiterlesen...


Es tut gut für andere Gutes zu tun

Als Altruismus etikettiert man jedes Engagement zugunsten eines Mitmenschen, das vordergründig keinen Vorteil, sondern lediglich Aufwendungen oder sogar Risiken verursacht. Für das soziale Gehirn des Menschen ist „Gutes tun“ allerdings immer ein Gewinn. Die Glückshormone Dopamin und Oxytocin werden freigesetzt und verbessern das Wohlbefinden. Zudem wird die „gute Tat“ als Handlung von hohem Rang interpretiert, denn helfen kann man nur von oben nach unten (Alles andere sind geschuldete Handreichungen). Doch es gibt noch einen weiteren „guten Grund“ für altruistisches Verhalten: die eigene Schmerzempfindlichkeit sinkt. weiterlesen...