Das Wetter und Ihre Beschwerden

Menschenswetter ist für Sie kostenlos: Aktuelle Vorhersagen für wetterempfindliche Menschen, ein persönliches Tagebuch zur individuellen Wetterempfindlichkeit und interessante Nachrichten für Ihre Gesundheit. Führen Sie Ihr Menschenswetter-Tagebuch wann immer Sie Zeit und Lust dazu haben, eine tägliche Eingabe ist nicht erforderlich.

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Vorhersage für Motivations- und Leistungsschwankungen
am 4. August 2021 in Ostösterreich

Wettereinfluss

Ungünstig

Ein schwach ausgeprägtes Hochdruckgebiet sorgt für zumeist sonniges Wetter. Das sehr warme und möglicherweise auch schwüle Wetter belastet den Kreislauf. Heftiges Schwitzen verstärkt das Empfinden von körperlicher Anstrengung – ohne jegliche Bewegung. Die Konzentrationsfähigkeit sinkt ebenso wie die psychische Belastbarkeit. Die Neigung auf Mitmenschen gereizt zu reagieren nimmt zu.

Heute liegt die gefühlte Tageshöchsttemperatur zwischen 26°C und 31°C. Jeder Schritt vor die Tür wird als belastend empfunden. Mit leichter Kleidung können Sie sich heute am Morgen oder in den Abendstunden im Freien aufhalten und damit etwas Gutes für Ihr Wohlbefinden tun.

Dipl.-Biol. Holger Westermann von Dipl.-Biol. Holger Westermann

Dozent an der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen, Inhaber der Agentur memeconcept, Geschäftsführender Gesellschafter der memepublisher GmbH.

Wetterlage

Indifferente Wetterlage und mäßige Wärmereize

Ein schwach ausgeprägtes Hochdruckgebiet (oder ein sommerliches Tiefdruckgebiet von geringer Intensität) sorgt für Wetterberuhigung oder trockene Sonnentage.

Die gefühlte Temperatur liegt heute tagsüber zwischen 26°C und 31°C. Man kommt leicht ins Schwitzen; Sie sollten genug trinken.


Tagesgang der Temperatur

Die Tageshöchsttemperatur wird im Sommer hierzulande erst am frühen Abend erreicht, lange nach dem Tageshöchststand der Sonne um etwa 13:00 Uhr. Nicht der Zeitpunkt maximaler Sonneneinstrahlung, sondern die Summe der vom Boden gespeicherten Wärme bewirkt die Temperatur der Luftschicht auf Körperhöhe. weiterlesen...


Weniger Streß durch Nikotinverzicht

Wenn Raucher zur Zigarette greifen, bemühen sie oft das Argument, akuten Stress zu lindern. Sie erhoffen sich kurzfristig spürbare und langfristig wirksame Unterstützung bei der Bewältigung psychischer Belastungen. Doch die regelmäßige Intoxikation mit Nikotin verstärkt die Probleme; erst Abstinenz lässt sie (ver)schwinden.

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Produktive Müdigkeit im Home Office

Angestellte, die während der Corona-Pandemie von zu Hause aus arbeiten, schlafen länger und arbeiten effektiver. Diese Effizienz- und Leistungssteigerung gelingt nicht jedem, aber betrachtet man die Menschen im Home-Office insgesamt, bleibt das Ergebnis positiv. weiterlesen...


Placebos wirken auch wenn man es weiß

Auch wenn Patienten wissen, dass die eingenommenen Medikamente keinen pharmakologischen Wirkstoff enthalten, spüren sie eine Linderung ihrer Symptome. Das ergab eine Übersichtsarbeit in der die Ergebnisse von 13 klinische Studien mit insgesamt 834 Patienten zusammengefasst wurden. weiterlesen...


Kommunizierter Placeboeffekt

Wenn ein Medikament ohne Wirkstoff positiv auf das Wohlbefinden wirkt, widerspricht das der naturwissenschaftlichen Erwartung. Gut belegt ist, dass dieser Placeboeffekt von der Hoffnung des Patienten getragen wird. Aber offensichtlich ist auch die Überzeugung des Arztes ein wichtiger Faktor beim Placeboeffekt. weiterlesen...


Überschätzte Schlaflosigkeit

Morgens übermüdet im Bett liegen mit der Gewissheit „Ich habe die ganze Nacht kein Auge zugetan“. Dieses Gefühl plagt viele Menschen mit quälender Regelmäßigkeit. Doch zumeist trügt das Empfinden. Die tatsächliche Schlafdauer war in den meisten Fällen kaum kürzer als während einer als erholsam empfundenen Nachtruhe. weiterlesen...