Das Wetter und Ihre Beschwerden

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Vorhersage für Motivations- und Leistungsschwankungen
am 21. April 2024 in Ostösterreich

Wettereinfluss

Günstig

Die einfließende Kaltluft wirkt, insbesondere nach schwül-warmem Wetter, sehr erfrischend. Die Schlafqualität verbessert sich, da die Absenkung der Körpertemperatur nun zuverlässig gelingt. Die Müdigkeit am Tage, ein Kennzeichen für schwül-warme Wetterlagen, verschwindet. Das allgemeine Wohlbefinden und die psychisch-geistige Leistungsfähigkeit nehmen spürbar zu.

Auftretende Rückseitengewitter markieren eindrucksvoll das Ende der schwül-warmen Tage. Der „reinigende Sommerregen“ macht auch einen klaren Kopf.

Heute liegt die gefühlte Tagestemperatur zwischen 0°C und 20°C. Mit angemessener Kleidung können Sie sich heute bequem vor Kälte- und Wärmereizen schützen und sich dann beliebig lang im Freien und „die Nase in den Wind stecken“ um etwas Gutes für Ihr Wohlbefinden zu tun.

Dipl.-Biol. Holger Westermann von Dipl.-Biol. Holger Westermann

Dozent an der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen, Inhaber der Agentur memeconcept, Geschäftsführender Gesellschafter der memepublisher GmbH.

Wetterlage

Kaltluftadvektion und keine bedeutenden Wärme- oder Kältereize

An der Rückseite eines Tiefdruckgebietes fließt von Norden oder Nordwesten kalte Meeresluft ein, es kommt zu einer spürbaren Abkühlung. Insbesondere im Sommer wirkt die kühle Luft nach einer ausgedehnten feuchtwarmen Wetterlage regelrecht erfrischend auf Körper und Geist. Bei stärkerer Intensität können heftige Winde mit Schauern, im Sommer auch Gewitter einher gehen. Die gefühlte Temperatur geht dann stärker zurück als die Thermometeranzeige.

Die gefühlte Temperatur liegt heute tagsüber zwischen 0°C und 20°C.


Gesundheitsrisiko Temperatursturz im April

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Ein Bild des Partners lässt Schmerzen schwinden

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Künstliche Intelligenz (KI) unterstützt Ärzte bei der Diagnose

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Auf Rosen gebettet lernt es sich leichter

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Hunde senken Stress, denn sie mögen Menschen

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Weniger Streß durch Nikotinverzicht

Wenn Raucher zur Zigarette greifen, bemühen sie oft das Argument, akuten Stress zu lindern. Sie erhoffen sich kurzfristig spürbare und langfristig wirksame Unterstützung bei der Bewältigung psychischer Belastungen. Doch die regelmäßige Intoxikation mit Nikotin verstärkt die Probleme; erst Abstinenz lässt sie (ver)schwinden.

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